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Überraschung in Jahreshauptversammlung

10. März 2016

Keltenausstellung im Heimatmuseum

Im Mittelpunkt der Jahreshauptversammlung des Heimatmuseums Erbenheim e. V. im alten Rathaus am Donnerstag, dem 10. März 2016, stand die Mitteilung des Vorstandes, dass zum Erbenheimer Höfefest eine Sonderausstellung im Erdgeschoss zur Keltenwelt am Glauberg aufgebaut wird.

Der Fund einer lebensgroßen Statue eines Keltenfürsten in den 1990er Jahren wurde weltweit als Sensation gewertet. Heute bilden Originale von Statue und Grabschmuck das Herzstück der Ausstellung im Museum der Keltenwelt am Glauberg. Besondere Elemente davon werden nun zum Erbenheimer Höfefest am 27. bis 29. Mai 2016 im Heimatmuseum Erbenheim (altes Rathaus) gezeigt.

Ausgestellt wird ein Modul mit Vorstellung der Keltenwelt am Glauberg, mit Informationen zur Geschichte und Kultur der Kelten. In Vitrinen sind Repliken der spektakulärsten Funde vom Glauberg zu besichtigen. Das Stadtmuseum Wiesbaden stellt außerdem Original-Keltenfunde aus der Erbenheimer Gemarkung und aus Wiesbaden für diese Ausstellung zur Verfügung.

Einleitend zu dieser Jahreshauptversammlung konnte Vorsitzender Dieter Breuer die anwesenden Mitglieder begrüßen, darunter auch Ortsvorsteher Wolfgang Reinsch, der ja auch dem Verein angehört.

Verstorben ist im Laufe des Geschäftsjahres 2015 Mitglied Adolf Born. Ihm wurde in einer Schweigeminute gedacht.

Im Rückblick auf das Geschäftsjahr 2015 hob der Vorsitzende besonders die vielen Besprechungstermine hervor, die schließlich dazu führten, dass der Vorstand vor einigen Wochen den Mietvertrag für das komplette Rathaus unterzeichnen konnte (der Erbenheimer Anzeiger berichtete).

Aufräumen und Organisation von Lager und Speicherräumen standen darüber hinaus auf dem Arbeitsprogramm des Vorstandes.

Für die dauerhafte Ausschmückung von Treppenhaus und Festsaal bei Trauungen im Heimatmuseum und Bepflanzung wurde Ingrid Heß besonders gedankt. Diesen besonderen Dank nahm auch Inge Schaab für laufende Blumenpflege am Rathaus entgegen. In Abwesenheit ging ein Dankeschön auch an Dieter Skolik für seine Hilfeleistungen bei Transport und Sauberkeits-aktionen sowie an Gregor Heß für seine Arbeit am Internetauftritt des Heimatmuseums.

Zweiter Vorsitzender Gerhard Heß berichtete über 22 abgewickelte Trauungen in 2015 und über die inzwischen 200 Trauungen im Heimatmuseum.

Den Kassenbericht gab Kassenwart Gottfried Döll, wobei der ansehnliche Kassenstand vor allem auf einer Mietvorauszahlung durch das Kulturamt sowie durch die Spenden und einen erheblichen Zuschuss des Ortsbeirates für die nun anstehenden Baumaßnahmen zustande kam, die aber angesammelt werden mussten, um nun den ersten Verpflichtungen für Umbaumaßnahmen vor allem im sanitären Bereich nachkommen zu können.

In diesem Zusammenhang wurde auch nochmals allen Spendern gedankt. Allerdings stellt die angesammelte Summe nur einen “Tropfen auf den heißen Stein” dar, denn die gesamten Renovierungs- und Umbaumaßnahmen werden etwas über 30.000,- Euro betragen.

Den Bericht für die Kassenprüfer gab Manfred Koch. Er bescheinigte eine saubere und ordentliche Führung der Finanzen und beantragte Entlastung des Vorstandes. Diese erfolgte einstimmig. Für den scheidenden Kassenprüfer Manfred Koch, wurde zu dem weiteren noch amtierenden Kassenprüfer Jürgen Lottig für zwei Jahre Hagen Schulz gewählt.

Im weiteren Arbeitsprogramm des Jahres stehen für den Hei-matmuseums-Vorstand die Abwicklung der Standesamtstermine (Trauungen), die Vorbereitung und Durchführung von Ausstellungen, die bereits genannten Umbau- und Renovierungsarbeiten unter Beteiligung einer ganzen Reihe von Mitgliedern, die sich für diesen Einsatz gemeldet haben und die Vorbereitung für eine Neukonzeption und zusätzliche Einrichtung der Ausstellungsräume. Die vielen handwerklichen Arbeiten und die umfangreiche Angebotseinholung erläuterte Gerhard Heß.

Dem Vorstand dankte aus der Mitgliedschaft heraus Inge Schaab für seine Arbeit.

Im Rahmen dieser Jahreshauptversammlung hatten die Mitglieder auch Gelegenheit, die nun neu angemieteten Räume im Untergeschoss in Augenschein zu nehmen.

Rathaus wieder komplett in Erbenheimer Hand

22. Februar 2016

Oberbürgermeister spricht von wichtigem Identitätsmerkmal für Erbenheimer Bürger - Kulturdezernentin Rose-Lore Scholz besonders gewürdigt

Der vergangene Montag, 22. Februar 2016, war ein großer Tag für Erbenheim. Der Vorstand des Vereins Heimatmuseum Erbenheim e.V. mit Finanzvorstand Gottfried Döll, 2. Vorsitzendem Gerhard Heß und Vorsitzendem Dieter Breuer unterzeichneten den Mietvertrag mit der WIM, der städtischen Wiesbadener Immobilien-Gesellschaft, für die Geschäftsführer Hermann Kremer und der Verhandlungspartner der letzten 18 Monate Erik Schaab signierten.

Neben den Genannten waren all jene Gremien und Personen zu diesem denkwürdigen Akt gekommen, die sich in den vergangenen Monaten so intensiv um das Gelingen dieser auf das ganze Rathaus ausgedehnten Mietsache bemüht hatten.

Wiesbadens Oberbürgermeister Sven Gerich, der das Ansinnen von Heimatmuseumsverein und Erbenheimer Ortsbeirat von Beginn an sehr wohlwollend und mit Engagement begleitet hat, wollte nun bei dem erlöenden Akt der Unterzeichnung dabei sein, „weil mir auch die kleinen Dinge, die uns in guter parteiübergreifender Arbeit mit der Verwaltung und den Ortsbeiräten gelingen, wichtig sind“, wie er in seinen Grußworten betonte. Ein besonderer Dank ging seinerseits an Ortsvorsteher Wolfgang Reinsch und den Ortsbeirat, der sich finanziell für die Umbaumaßnahmen so stark eingebracht hat.

Ähnlich äußerte sich auch Stadträtin und Kulturdezernentin Rose-Lore Scholz. Ihr dankte der Heimatmuseumsvorsitzende für ihr Bekenntnis, das sie bereits im ersten Gespräch gemeinsam mit ihrem Mitarbeiter Jörg-Uwe Funk ablegte, nämlich das Erbenheimer Vorhaben zu einem guten Ende führen zu wollen. In ihrer Ansprache fand sie anerkennende Worte für die Arbeit der Ehrenamtlichen und für die WIM.

Ortsvorsteher Wolfgang Reinsch hob die Bedeutung des Rathauses Erbenheim für das Heimatmuseum, die Vereinsarbeit in Erbenheim allgemein und für das Konzept des Heimatmuseums-Vereins hervor, der dieses Rathaus noch mehr in den Mittelpunkt des gesellschaftlichen Lebens Erbenheims stellen möchte und auch Versammlungs- und Besprechungsmöglichkeiten für Ortsbeirat, Ortsgericht und Vereine bietet.

Für die WIM drückte Geschäftsführer Hermann Kremer seine Freude darüber aus, dass man mit dem bisherigen Mieter Heimatmuseum diese Komplettlösung gefunden hat.

Heimatmuseumsvorsitzender Dieter Breuer fasste nochmals den langen Weg der gemeinsamen Anstrengungen zusammen, hob das nun anstehende Umbau- und Arbeitsprogramm hervor, verwies auf neue Ausstellungsaktivitäten - auch zum Erbenheimer Höfefest und dankte allen, die auf ihre Art durch Tat, Gespräch und Spenden dieses „Objekt“ mit zum Erfolg geführt haben, und „das war keine einfache Sache bei den schwierigen Haushaltsberatungen der Landeshauptstadt Wiesbaden, denn schließlich muss das Kulturamt den größten Teil der Miete aus seinem Etat bestreiten“, wie er sagte.

Zu den weiteren anwesenden Gästen des Tages gehörten Stadträtin Helga Skolik, Stadtverordneter Jürgen Becker, Nikolaos Stavridis, Verwaltungsstellenleiter Bierstadt, Karl-Heinz Reinhold, SPD- Fraktionssprecher im Erbenheimer Ortsbeirat, Andreas Vogt in Vertretung für den CDU Fraktionssprecher im Erbenheimer Ortsbeirat, Frau May von der WIM, Wilfried Koch, Vorsitzender der IG Erbenheimer Vereine, Ortsgerichtsvorsteher Norbert Bechtold. Sie alle miteinander unterstrichen durch ihre Teilnahme an diesem bedeutungsvollen Unterschriftsakt dieses besondere Ereignis für Erbenheim.

Unterzeichnung des Mietvertrages

Unterzeichnung des Mietvertrages für das Erbenheimer Rathaus zwischen Heimatmuseum Erbenheim e.V. und der WIM (Wiesbadener Immobiliengesellschaft). Sitzend links Heimatmuseumsvorsitzender Dieter Breuer und der Geschäftsführer der WIM Hermann Kremer. Stehend von links: Gerhard Heß (2. Vorsitzender Heimatmuseum), Erik Schaab (WIM), Gottfried Döll (Heimatmuseum, Finanzen), Oberbürgermeister Sven Gerich, Kulturdezernentin Rose Lore-Scholz und Erbenheims Ortsvorsteher Wolfgang Reinsch. EA-Foto: W. Geibel

Sanierung des Erbenheimer Rathauses abgeschlossen

6. Dezember 2013

Das Erbenheimer Rathaus ist wieder ein Prunkstück im alten Ortskern.

Im kleinen Kreis wurde ein besonderes Ereignis gefeiert: Am Freitag, den 6. Dezember 2013, übergaben Wiesbadens Oberbürgermeister Sven Gerich und Erik Schaab als Verantwortlicher vom Wiesbadener Liegenschaftsfonds (WIM) das in acht Monaten restaurierte Erbenheimer Rathaus an den Ortsbeirat und das Heimatmuseum.

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Die Verantwortlichen, darunter auch Oberbürgermeister Sven Gerich, Erik Schaab, Ortsvorsteher Wolfgang Reinsch, Stadtverordneter Jürgen Becker und Stadträtin Helga Skolik freuen sich mit Erbenheimern auf der Rathaustreppe über die optisch gut gelungene Restaurierung

Der Oberbürgermeister lobte die gelungene Restaurierung der Außenfassade und die Neueindeckung des Daches. Gerne gebe er dieses „Juwel” seiner Bestimmung zurück. Erik Schaab gab ebenfalls seiner Freude über das gelungene Werk Ausdruck. Die WIM trug 250.000,- Euro der Kosten, der Ortsbeirat unterstützte mit 20.000,- Euro. Der Architekt Kurt Bamberger bezeichnete das Rathaus als Kulturdenkmal, das in Abstimmung mit dem Denkmalschutz sehr nahe am Originalzustand restauriert werden konnte.
Am 1834 als Schulhaus errichteten Gebäude wurde der vorher verlegte, asbestbelastete Kunstschiefer durch eine neue Naturschiefereindeckung ersetzt. Die teilweise schadhafte Aussenfassade wurde neu verputzt. Etwa die Hälfte der Sandsteinfensterbänke musste erneuert werden. Die marode Eingangstreppe wurde erneuert sowie eine neue Außenbeleuchtung installiert. Im Innenbereich bringen neue Brandschutztüren den Brandschutz auf den aktuellen Stand. Die Bauarbeiten werden im neuen Jahr mit dem Verputzen des Aussensockels abgeschlossen.
Die neue Fassadenbeleuchtung in der Abendzeit und in früher Morgenstunde hat in Erbenheim positive Resonanz hervorgerufen, wie auch die gesamte Maßnahme überhaupt.

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Fassadenbeleuchtung in der Abendzeit

Ortsvorsteher Wolfgang Reinsch dankte allen Beteiligten und ging auf das einvernehmliche Verhalten der Ortsbeiratsmitglieder ein, die sich für die Wiederherstellung des ramponierten Rathauses als traditionsreicher Ortsmittelpunkt eingesetzt haben.
Erik Schaab lud die Gäste zu einem abschließenden Umtrunk mit kleinem Imbiss in den Rathaussaal ein, bei dem freundlicherweise Mitglieder des Heimatmuseums Bewirtungshilfe leisteten.
Für das Heimatmuseum dankte der Vorsitzende Dieter Breuer sowohl der Landeshauptstadt Wiesbaden, Erik Schaab von der WIM, dem Ortsbeirat, dem Architekten Kurt Bamberger und überreichte als Erinnungsgabe mit anerkennenden Worten für die auch im denkmalpflegerischen Sinne durchgeführten Arbeiten zur Erinnerung an diese Rathausrenovierung den Erbenheimer Bierkrug (kreiert zur 1075-Jahr Feier).
Wolfgang Reinsch wurde für Engagement um Erbenheim und seinen Einsatz für das Rathaus in seiner nun schon vierten Legislaturperiode im Amt des Ortsvorstehers seitens des Vereins Heimatmuseum mit dem silbernen Erbenheimer Gerichtssiegel aus dem 15. Jahrhundert ausgezeichnet. Eine seltene Ehrengabe für „Verdienste um Erbenheim”. Als Mitglied des Vereins Heimatmuseum hat er selbst an der Innenrenovierung der Räume im ersten Stock des Rathauses tatkräftig mitgewirkt.
Verwaltungsstellenleiter Michael Franz freute sich, dass nun wieder Trauungen im Erbenheimer Rathaus zu Wunschterminen stattfinden können und so ein städtebauliches Kleinod geradezu zum Heiraten einladen wird.

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Erik Schaab erläutert auf Kirch- und Rathausplatz das herrliche Ensemble, das hier mit der Pflasterung des Platzes und der Renovierung der beiden Gebäude entstanden ist.

Erik Schaab ging auf das nun wieder sehr ansehnliche Gesamtbild des Platzes mit Rathaus und ebenfalls frisch renovierter Pauluskirche ein, dessen Pflasterung ja den Restaurierungsarbeiten vorangegangen war und ebenfalls von der WIM veranlasst wurde.

Mitgliederversammlung

15. November 2013

Mitglieder des Heimatmuseums beschließen neue Satzung

In der Mitgliederversammlung des Heimatmuseums Erbenheim e. V. am 15. November 2013, haben die Mitglieder eine neue Vereinssatzung beschlossen.
Die Satzung war den Mitgliedern zuvor mit den entsprechenen Änderungen zugestellt worden. Der Änderungsentwurf wurde auch in Absprache mit dem Finanzamt im Hinblick auf die Gemeinnützigkeit des Vereins vorbereitet. In der Aussprache über die zukünftige Satzungsfassung gab es keine Einwände mehr. Die Satzung wurde einstimmig beschlossen.
Mit Beendigung des Geschäftsjahres 2012 war in der Jahreshauptversammlung 2013 Ursel Merten als Kassenwartin des Vereins ausgeschieden. Für ihre 12-jährige Tätigkeit und ihr Engagement, nicht nur als Kassenwartin, würdigte sie der Vorstand mit der Verleihung der Ehrenmitgliedschaft.
Unter Punkt Verschiedenes wurden dann noch weitere Details der Vereinsarbeit besprochen, dabei handelte es sich unter anderem auch um folgende Angelegenheiten: Trauungen im Heimatmuseum: Aus der Mitgliedschaft wurde angeregt, im nächsten Rundbrief die Mitglieder zur Mithilfe bei der Abwicklung von Trauungen aufzurufen. Die Einzugsermächtigungen für das SEPA-Lastschriftmandat gehen beim Kassenwart laufend noch ein.
Ein Flyer, der um Unterstützung des Vereins durch Mitgliedschaft mit Mitgliedsantrag wirbt, wurde erarbeitet und liegt im Heimatmuseum bei zukünftigen Veranstaltungen aus, ebenfalls ein Flyer mit Anmerkungen zu Trauungen im Heimatmuseum. Dieser Flyer ist in der Rubrik „Heiraten” zu finden.
Eine Ausstellung von Zeichnungen und Bildern des Nassau-Malers Karl Jakob Frankenbach aus dem Fundus von Bernd Mai (Bierstadt) soll Anfang 2014 aufgebaut werden.
Eine Ausstellung von Schiffsmodellen erfolgt etwa in einem Jahr (die Modelle liefert der ehemalige Erbenheimer Günter Falkus).
Der Vorsitzende Dieter Breuer will das letzte Jahr seiner Amtszeit für seine Nachfolgeregelung nutzen.
In den folgenden Monaten wird sich der Vorstand dem Räumen und Säubern, sowie Registrieren der Museumsgegenstände im Erbenheimer Rathaus widmen.

30 Jahre Verein Heimatmuseum

9. November 2013

Rathaus ist Identitätsmerkmal für Erbenheimer

Was Heimatgedanke, Heimatforschung und Heimatmuseum für Auswirkungen auf unsere Gesellschaft haben, machte der Vorsitzende des Vereins Heimatmuseum Erbenheim am Samstag, den 9. November 2013, anlässlich der kleinen aber feinen Feier im schönen Festsaal des Erbenheimer Rathauses zum 30-jährigen Bestehen des Vereins deutlich.
Dieter Breuer fasste seine Ausführungen am Ende des Rückblicks auf die 30 Jahre Tätigkeit des Vereins Heimatmuseum wie folgt zusammen:
„Die Sonderausstellungen der letzten Jahre, die kulturellen Veranstaltungen mit Unterstützung des Rezitationskreises „Auslese”, die Öffnung des Rathauses für Sitzungen des Ortsbeirates, die nun möglichen freigewählten Standesamtlichen Hochzeitstermine, die starke Mitwirkung unserer Mitglieder bei Planung und Abwicklung an den Höfefesten und der 1075-Jahr Feier im Jahre 2002 sind besondere Stationen unserer Tätigkeit. Auch die positive Einstellung und Unterstützung des Ortsbeirates für Heimatmuseum und Rathaus haben dieses wieder zu einem Identitätsmerkmal für Erbenheimer gemacht.”
Der Vorsitzende dankte am Ende dieser Ausführungen allen, die dem Verein bisher die Treue gehalten, die viel Arbeit geleistet und ihn bisher auf vielfältige Weise unterstützt haben.
Nach einem einleitenden Klavierspiel folge die Begrüßung der Gäste. Grußworte sprachen Wiesbadens Stadtverordnetenvorsteher Wolfgang Nickel, Stadträtin Helga Skolik und Ortsvorsteher Wolfgang Reinsch, die auch Geld-Jubi­läumsgaben überreichten.
Der Frankfurter Singkreis als mitwirkende Gäste umrahmte mit seinen schönen Stimmen und feinem Gesang diese 30-Jahrfeier auf sehr harmonische Weise.
Die Schlussworte und Überleitung zu dem lockeren Beisammensein oblagen dem 2. Vorsitzenden des Heimatmuseums Gerhard Heß, der den Dank an die Mitwirkenden aussprach. Dem 1. und 2. Vorsitzenden wurde für 30 Jahre Tätigkeit in ihren ämtern von den anwesenden gedankt.

Alfacounter